Native Mobile Advertising ist schon seit einigen Jahren eine große Disziplin in der Werbewelt. Doch viele Unternehmer (und sogar viele Marketingexperten) haben sie noch nicht ganz im Griff.
Da die digitale Welt immer mobiler wird, muss auch die Werbung Schritt halten, damit die richtigen Zielgruppen erreicht werden können.
Native Mobile Advertising ist ein wichtiger Teil davon und der erste Schritt, um das Beste für Ihre Marke herauszuholen. Aus diesem Grund ist es absolut wichtig, sie zu verstehen.
Was ist Native Advertising?
Native Advertising in der digitalen Welt bezieht sich auf Werbung, die nur auf der jeweiligen Plattform zu sehen ist. Sie kann als Werbung beschrieben werden, die den Anschein eines "normalen" Inhalts hat. So sind zum Beispiel beworbene Tweets auf Twitter oder gesponserte Posts auf Facebook beides Beispiele für native Werbung.
Neben den sozialen Medien erscheint die mobile native Werbung in Feeds, Inhalten, Handelsplattformen und sogar in Kartenanwendungen und Spielen.
Was macht Mobile Native Advertising so wichtig?
Betrachtet man speziell den Einfluss von Mobile Advertising auf Native Advertising, so wird es plötzlich zu einer wesentlichen Methode, die jeder nutzen sollte.
Einer der größten Vorteile ist die Tatsache, dass es nicht lange dauert, bis gute Inhalte veröffentlicht sind. In vielen Fällen benötigen Sie nur ein hochwertiges Bild und ein oder zwei Zeilen eines aussagekräftigen Textes, um eine Anzeige zu erstellen, es sei denn, Sie möchten etwas Komplizierteres erstellen.
Ein weiterer Vorteil der mobilen nativen Werbung ist, dass die Anzeigen in der Regel gut funktionieren und im Vergleich zu Bannern häufig eine höhere Interaktionsrate aufweisen. Das liegt zum Teil daran, dass die Nutzer sie als weniger aufdringlich empfinden, da sich die Werbung besser in den organischen Inhalt der App oder Website einfügt.
Aus diesem Grund nimmt der Einsatz von mobiler nativer Werbung zu. Dies liegt zum einen an der Effektivität des Mediums und zum anderen daran, dass mobile Geräte immer häufiger als Standard für verschiedene Aufgaben genutzt werden, darunter Suche, soziale Medien, Apps, mobile Spiele und mehr.
Verschiedene Kategorien von Mobile Native Advertising
Wie bereits erwähnt, gibt es eine Reihe von Orten, an denen mobile native Werbung zu sehen ist. Die Mobile Marketing Association hat eine Reihe von Kategorien für Mobile Native Advertising Produkte identifiziert, darunter In-Feed Social, Content und Commerce Advertising, sowie In-Map, In-Game und Paid Search.
Jede dieser Kategorien steht für eine andere Art von mobiler Werbung und Erfahrung für den Nutzer:
- Soziale Inhalte im Feed: Diese Anzeigen umfassen beworbene Inhalte von Werbetreibenden sowie Beiträge von bestimmten Nutzern. Ein Beispiel ist eine Facebook-Anzeige, in der den Nutzern mitgeteilt wird, wie viele ihrer Freunde die Seite des Unternehmens derzeit "mögen". Dies ist eine großartige Möglichkeit, sozialen Beweis und Vertrauen bei den Verbrauchern in diesen Netzwerken aufzubauen.
- In-Feed-Inhalte: Dies umfasst redaktionelle Streams, Feeds und Pinnwände, die sowohl in unbezahlten (organischen) als auch in bezahlten (gesponserten) Inhalten angezeigt werden. In diesem Sinne können Inhalte Musik (Soundcloud), E-Mail-Postfächer (Gmail), Videos (YouTube) und Spiele sowie geschriebene Artikel bedeuten. Mit der richtigen Zielgruppenansprache und einer starken Anzeige können diese gut funktionieren, um das Interesse Ihres Zielpublikums zu wecken.
- In-Feed-Handel: Orte wie Amazon, Etsy und der Apple App Store haben alle Feeds mit organischen Produktangeboten, aber sie haben auch beworbene Produkte, die normalerweise ganz oben stehen oder auf die eine oder andere Weise hervorgehoben werden. Diese sind großartig, wenn Sie Ihre Reichweite innerhalb des großen Publikums, das diese Websites bieten, erhöhen möchten.
- In-Map-Inhalte: Dabei handelt es sich um Anzeigen, die angezeigt werden, wenn Sie Kartenanwendungen wie Google Maps auf Ihrem Mobiltelefon durchsuchen. Dabei kann es sich um organisch generierte Unternehmenseinträge oder native Anzeigen handeln. Sie eignen sich perfekt für lokale Unternehmen, die versuchen, von Nutzern zu profitieren, die nach etwas Bestimmtem in der Region suchen.
- In-Game-Werbung: Diese Anzeigen werden in Spielanwendungen eingeblendet. Oft werden Belohnungen (z. B. in Form von Spielwährung) angeboten, wenn man sich mit der Werbung beschäftigt, sei es durch Anklicken oder durch Anschauen des gesamten Videos. Dies ist bei "Free-to-Play"-Spielen wie Angry Birds und Clash of Clans sehr verbreitet und eignet sich gut, um diejenigen anzusprechen, die ihr Mobilgerät bereits intensiv nutzen.
- Bezahlte Suche: Diese gibt es auf dem Desktop schon seit langem und ermöglicht es Marken, ihre Anzeigen an prominenter Stelle in den Suchergebnissen zu platzieren. Ein Beispiel dafür ist Google Adwords, wo gesponserte Anzeigen direkt über den organischen Suchergebnissen angezeigt werden. Da Sie Anzeigen für Personen mit einer bestimmten Suchabsicht schalten, ist dies immer noch sehr effektiv.
Wie können Sie mobile Werbung nutzen?
Wenn Sie Mobile Native Advertising verstehen, sollten Sie von seinen Vorteilen überzeugt sein. Es ist jedoch wichtig, dass Sie wissen, wie Sie einen hohen ROI erzielen können, und dass Sie dies schnell tun, während es wächst, damit Sie nicht hinter anderen Marken zurückbleiben.
Dennoch ist es nicht einfach, die Feinheiten des Mobile Native Advertising zu beherrschen und die richtigen Wege zu finden. Native-orientierte Werbebörsen helfen Ihnen, Zugang zu den richtigen Ressourcen zu erhalten, und die Zusammenarbeit mit einem Werbeunternehmen, das mit diesen Börsen verbunden ist, garantiert Ihnen, dass Sie hervorragende, effektive Kampagnen erstellen können.
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